2016. Gute Vorsätze, bessere Realität

Mehr Sport machen, die Lebensmittel so pur wie möglich genießen. Das waren meine guten Vorsätze für 2016Denn glaubt mir, auch wenn ich immer sehr gesunde Sachen poste, heißt das nicht, dass ich nicht auch gerne feiern gehe oder fettig esse. Nach all den Weihnachtsfeiern (Freelancerleben Ahoi) und zu wenig Sport fühlte ich mich ziemlich aufgedunsen und unwohl. Während also die Raketen am Nachthimmel über unseren Köpfen explodierten, war ich unglaublich motiviert. Das ist mittlerweile fast 8 Wochen her. 

Was daraus geworden ist? Ich bin so zufrieden mit mir wie nie zuvor.

Gute Vorsätze fand ich immer albern. Schließlich kann man IMG_0085doch das ganze Jahr über dann etwas ändern, wenn man merkt, dass Veränderung dringend notwendig ist.

Doch dieses Jahr habe ich mich einfach mal darauf eingelassen und jeden Tag, den ich meinen guten Vorsatz eingehalten habe, im Kalender angekreuzt.

Inzwischen ist eine (mit Ausnahmen von meinen Trips nach London und Stockholm) ziemlich lange Kette aus schwarzen Kreuzen entstanden. Ich fühle mich besser als jemals zuvor. Um es kurz zu machen:

Ich bin in der Form meines Lebens. Innerlich und äußerlich.

Give me the Grünzeuch!

Seit Januar verzichte ich (meistens..) 6 Tage die Woche weitestgehend auf Kohlenhydrate, die durch Weiterverarbeitung entstanden sind: Nudeln, Reis, Brot, Süßigkeiten, Alkohol ect.

Dafür gibt es in Unmengen Grünzeug, Gemüse, Smoothies, Chiapudding.

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Vanille-Chia-Pudding mit Himbeeren und gerösteten Kokoschips

Das klingt ziemlich spaßbefreit, ist aber ganz fantastisch, weil mir diese natürliche Form der Ernährung sehr gut tut: Die Haut strahlt, ich habe unglaublich viel Energie und ein großartiges Körperbewusstsein und -gefühl.

Gute, gesunde und vollwertige Ernährung wird immer als langweilig und unappetitlich verschrien, dabei ist sie das Beste, was ihr für euch tun könnt. Und mit den richtigen Gewürzen und Kniffen wird es auch noch richtig lecker.

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Avocado mit Süßkartoffel- und Topinambur-Chips. Dazu gibts einen grünen Smoothie

You better work, B*tch! Ab ins Bootcamp

Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich seit Mitte Januar 2 Mal die Woche frühmorgens im Park zusammen in einem Bootcamp trainiere. Wer jetzt an einen schreienden Drill-Seargent in Army-Klamotten denkt, irrt. Wir haben einen fantastischen Trainer und sind eine kleine, sehr coole Gruppe, die unfassbar viel Lacht. Trotz Sturm, Minusgraden und Regen – Sport hat mir noch nie so viel Spaß gemacht.

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Wir trainieren ausschließlich mit unserem eigenen Körpergewicht und -meine Fresse- es ist so krass, wie schnell man die Veränderungen sieht und spürt. Gerade wenn man sich gut ernährt.

Diese Kombination hat für mich unglaublich gut funktioniert. Ich passe endlich wieder in sämtliche Hosen (strike!) und bin fitter und definierter denn je. (Much more to come!)

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Der Moment, wenn die Skinny-Jeans wieder passt

 

Mir macht das Training um 6.30 im Park so viel Spaß, dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte.

Ehrlich, wenn mir das jemand erzählen würde, würde ich denken, dass er total übertreibt und mir irgendwas verkaufen möchte.

Aber es ist tatsächlich so. Meine guten Vorsätze sind großartige Realität geworden. Und auch so ganz ohne Raketen bin ich motivierter als in der Silvesternacht.

Eins noch: Ich bin keine Ernährungsberaterin. Für mich hat diese Kombination aus Sport und dem sogenannten „clean eating“ besser funktioniert, als ich es mir je hätte vorstellen können. <3  

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