Linnspiration

Linnspiration #10: Good Vibes Only

Podcast

In der zehnten Folge Linnspiration dreht sich alles um Dinge, die mich in letzter Zeit glücklich gemacht haben: Erlebnisse, Bücher, Filme, Dokus. Außerdem erzähle ich euch, wie es überhaupt dazu kam, dass ich einen Podcast aufgenommen habe und warum es 14 Monate und eine dicke Krise gebraucht hat.

Werbung: Bei allen Nennungen handelt es sich um unbezahlte/ unbeauftragte Werbung

Hier geht es zu meinem Online Workshop EINFACH MACHEN – WIE DU IN 5 SCHRITTEN DEIN LEBEN VERÄNDERST.

Mein liebsten Restaurant in Lissabon heißt Flower Power Food. Adresse:  Calçada do Combro 2, 1200-086 Lisboa, Portugal

Bücher* (Affiliate Links/ Dadurch entstehen keine Mehrkosten für dich, ich werde nur prozentual am Umsatz beteiligt):

Podcast:

  • Oprah’s Super Soul Conversations
  • The Goop Podcast (Die Folge mit Anita Moorjani heißt „Lessons from the other side“)

Netflix:

  • Heal
  • Given
  • Fishpeople

Film:

  • Bohemian Rhapsody
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Meditation to go Stress abbauen

Meditation to go: Stress abbauen

Linnspiration, Podcast, Selbstliebe

Wir hetzen durch unseren Alltag. Nach jedem Ziel ein neuer Start. Und zwischendurch noch frisch aussehen, Sport, Kinder, Freunde, Beziehung, Job, Karriere, Selbstoptimierung, einkaufen, putzen, gesunde Ernährung, soziale Netzwerke. Immer von dem ständigen Gefühl begleitet, keine Zeit für sich zu haben. Wann soll man dann noch meditieren?

Die Meditation to go hilft dir, Stress abzubauen. Egal wo du bist.

Die Meditation to go kannst du machen, während du unterwegs bist: Ob in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder während du auf den Bus wartest. Nur wenn du selbst am Steuer sitzt, solltest du sie lieber nicht machen, falls du gedanklich zu sehr abdriftest.

Mit der Meditation to go schaffst du es in nur 10 Minuten, Stress zu minimieren. Ich helfe dir, deine Gedanken umzulenken und gebe dir Tipps für einen fröhlichen Alltag. Ich wünsche dir ganz viel Freude damit.

Linnspiration

Linnspiration #8: Das Panikkarussell

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Wir alle kennen die Sorgen, die uns in den Schlaf begleiten oder schöne Momente ins Schleudern bringen. Ich habe mir in den letzten Wochen derart viele unnötige Sorgen gemacht, dass ich beschlossen habe, sie über Bord zu werfen. Was da genau los war, wie du das Panikkarussell stoppen kannst, mein neuester Buchtipp und alles über meinen Online-Workshop Einfach machen! Wie du in 5 Schritten dein Leben veränderst, hörst du in Linnspiration #9: Das Panikkarussell

Hier geht es zu meinem Online-Workshop: https://linneatsworld.com/2019/01/04/einfach-machen-wie-du-in-5-schritten-dein-leben-veraenderst/

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Einfach machen wie du in 5 Schritten dein Leben veränderst #selbstverwirklichung #coaching #motivation

Einfach machen! Wie du in 5 Schritten dein Leben veränderst

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Schon Freitag keine Lust auf Montag haben, gefangen in einem Leben sein, dass gar nicht zu einem passt, aber nicht wissen, wie man es verändern soll.

Ich weiß genau, wie das ist, denn auch ich war an diesem Punkt. Ich habe mich verleugnet, war ständig krank und ganz weit von mir entfernt, bis ich mich getraut habe, mein Leben zu verändern. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig Selbstverwirklichung zu sein scheint. Wie angsteinflößend allein der Gedanke daran ist. Was sollen denn die Eltern denken? Der Partner? Die Freunde? Und was ist mit dem Geld?

Wie schafft man es, seine Träume zu leben und sich von den Erwartungen anderer zu befreien?

Ja, der Weg zu sich selbst ist sehr herausfordernd, doch das Gute ist: er ist nicht unbezwingbar. Ich gehe den Weg zur Selbstverwirklichung seitdem ich die Schule mit 17 Jahren beendet habe. Seitdem habe ich als Moderatorin, Redakteurin und Reporterin gearbeitet, habe Katy Perry synchronisiert und unter anderem bei TKKG mit gesprochen. Ich habe Werbung getextet, gesprochen und produziert, vor und hinter der Kamera gesprochen, Bücher geschrieben, meinen eigenen Blog gegründet und bin um die Welt gereist.

In diesem Kurs gebe ich dir meine besten Tipps, wie dir in nur 5 Schritten große (und auch kleine) Veränderung gelingt.

Du lernst

  • deine Vision klar zu definieren
  • Blockaden aufzulösen
  • in einer exklusiven Meditation, deine Angst in Stärke zu verwandeln
  • Schritt für Schritt deine Vision zu verwirklichen
  • an dich zu glauben
  • und all das in weniger als 60 Minuten direkt auf den Punkt ohne großes Geschwafel

Zusätzlich bekommst du

  • eine exklusive Meditation zum Download
  • 10 Worksheets, mit wichtigen Fragen und Aufgaben
  • 11 Affirmationen, die du dir ausdrucken und zum Beispiel an den Kühlschrank hängen kannst. Natürlich kannst du sie auch als Bildschirmhintergrund für dein Smartphone benutzen oder die Denkanstöße mit dem Hashtag Linnspiration auf Instagram teilen.

Ich helfe dir, deine Gedanken umzulenken

Wie du weißt, ist Meditation eine wichtige Säule in meinem Leben. Deswegen habe ich exklusiv für diesen Kurs eine Meditation aufgenommen, die dich dabei unterstützt, Angst aufzulösen und in Kraft zu verwandeln. Du kannst sie dir runterlasen und so oft machen wie du möchtest. Das Beste: du brauchst dafür keinerlei Grundkenntnisse oder eine spirituelle Ader, du kannst direkt loslegen! 

Bonusmaterial: Die eigene Bestimmung finden

Du willst dein Leben verändern, kennst aber deine Bestimmung noch nicht?

  • Im exklusiven Bonusmaterial lernst du eine sehr effektive Methode kennen, genau diese Bestimmung zu finden.
  • Zusätzlich bekommst du 5 weitere Worksheets!

Denn natürlich war auch ich an diesem Punkt, wo ich nicht wusste, wie es weitergehen soll. Nur mit dem Unterschied, dass ich 5 Jahre auf meine Antworten warten musste – eben weil ich diese wichtigen Fragen noch nicht kannte. Außerdem zeige ich dir Bilder von meiner wunderschönen Weltreise.

Einfach machen! Und direkt den 20 Euro-Rabattcode mitnehmen!

Der Kurs kostet regulär 79,99 Euro. Mit dem Rabattcode EINFACHMACHEN2019 bekommst du ihn für 59,99 Euro. Klicke einfach auf diesen Link. Du kannst dich ganz unkompliziert mit deinem Facebook Account einloggen oder ein neues Konto anlegen und direkt starten. Ich wünsche dir herrlich viel Spaß mit „Einfach machen! Wie du in 5 Schritten dein Leben veränderst“!


Wie geht man mit Angst um, Lennert Wendt?

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Lennert hat mit dem HEAT ein einzigartiges Restaurant geschaffen, in dem Nachhaltigkeit, Kreativität und Liebe für hochwertige Pizza wohnen. Der Weg dahin war lang und ungewöhnlich. Wir haben über Mut und Angst gesprochen,  diesen Moment, der alles verändert und wie wichtig es ist, sich immer wieder neu zu erfinden.

Danke, für diesen wunderschönen Tag, lieber Lennert!

Besucht das HEAT in Hamburg: https://www.dasmehl.com

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Linnspiration #4: Emotional Eating

Linnspiration, Podcast

Essen aus Frust, gar nicht essen, viel zu viel essen, Dinnercanceling: Emotional Eating war in meinem Leben 21 Jahre lang allgegenwärtig. Wie ich es geschafft habe, den Kreislauf aus Frust- und Trostessen zu durchbrechen, wie es überhaupt dazu kam, dass ich mit 11 Jahren in diese Spirale geraten bin und die Antworten auf eure Fragen hört ihr in Linnspiration #4: Emotional Eating.

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From Blog to Business: Interview mit Mia Keller

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Mia Keller erreicht mit ihrem Blog Kochkarussell monatlich 350.000 Leser, auf Instagram hat sie mehr als 70.000 Follower. Trotz ihres Erfolges ist Mia herrlich bodenständig geblieben, sie verbreitet so viel Freude und ich bin unglaublich dankbar, sie in meinem Leben zu haben. Wir sprechen übers mutig sein, ihre Selbstständigkeit und Selbstverwirklichung. Zwischendurch können wir nicht aufhören zu lachen (Piratengackern) und es war mir dementsprechend ein wahres Fest, die erste Folge meines Interviewpodcasts  zu schneiden. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich jetzt freue, endlich unser Gespräch hochladen zu können! Viel Spaß mit Linnspiration im Kochkarussell!

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Linnspiration #3: Glücklich unzufrieden

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Warum gesellschaftlich anerkannt zu sein vollkommen überbewertet wird, im glücklich unzufrieden sein große Schönheit liegt und wie du es schaffst, glücklich unzufrieden zu werden, hörst du in dieser Folge Linnspiration. Schön, dass du da bist.

Diese Folge enthält unbezahlte Werbung/ Nennungen.

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Linnspiration #2: Mut zur Selbstliebe

Podcast

Höre auf, dir selber weh zu tun. Sei es mit entwertenden Gedanken, einem Job den du machst, aber nicht magst, einer Beziehung, die einfach nicht gut für dich ist. Es sind nicht die Anderen, an denen du dein Glück festmachen solltest. Du bist es.

Ich habe unentwegt mein eigenes Herz gebrochen, bis ich erkannt habe, wie unsinnig das ist. Genau deswegen ist es für mich inzwischen so wichtig, dich zu unterstützen, dich selbst zu lieben. Wie du das schaffst, mit welchen Problemen ich zu kämpfen hatte und was Entenbauern und eine kleines Anker-Tattoo damit zu tun hat, hörst du in der zweiten Folge Linnspiration: Mut zur Selbstliebe.

Werbung: Diese Folge enthält unbezahlte Nennungen

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Montagsmotivation #2: Mut zur Selbstliebe

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Selbstliebe und ich hatten jahrelang eine sehr unangenehme Beziehung. Ich habe unentwegt mein eigenes Herz gebrochen, bis ich erkannt habe, wie unsinnig das ist. Genau deswegen ist es für mich inzwischen so wichtig, ganz laut in die Welt hinaus zu rufen: „Habt Mut zur Selbstliebe!“

Linnspiration #1: Einfach mal machen (warum Veränderungen gut sind)

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„Stop breaking your own heart.“ könnte einer der Untertitel meines Podcasts sein. Genau wie „einfach machen“ und „Spread Love & good Vibes“. So genau kann ich mich da nicht festlegen. Denn Schubladendenken gehört hier nicht hin. In LINNSPIRATION geht es um Selbstliebe und Selbstverwirklichung und all die Herausforderungen, die es mit sich bringt, sein eigenes Ding zu machen und sein Leben so zu leben, wie es für einen selber gut ist.

Ich spreche über mein Leben, meine Fehler, Probleme und Erfahrungen, erzähle von meiner Weltreise und meinem positiven Mindset. Ich schreibe Meditationen und führe ab und zu Interviews mit Menschen, die mich inspirieren. Mal gucken, was auf dieser Spielwiese noch so alles entsteht, ich freue mich jedenfalls sehr, dass du da bist!

Diese Folge enthält unbezahlte Nennungen

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Montagsmotivation: einfach mal machen

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Endlich mal wieder Ukulele spielen, einen schönen Co-Working Space finden, Lettering lernen: die Liste der Dinge, die ich unbedingt mal machen wollte, ist lang. Doch sie wird immer länger, statt kürzer. Der Alltag erscheint übermächtig mit all seinen unliebsamen Forderungen. Dabei ist „einfach mal machen“ einfacher als man denkt.

21 Zitate mit denen du dein Herzensprojekt verwirklichst

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Self Empowerment ist die Überschrift meines Lebens. Dass bedeutet, sich selbst von Dingen zu befreien,  die nicht zu einem passen und stattdessen wirklich das zu machen, was man machen will. Du kannst das auch! Hier kommen 21 Zitate mit denen du dein Herzensprojekt verwirklichst.21 Zitate mit denen du dein Herzensprojekt verwirklichst

Fruchtiger Frühstücks Smoothie

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Wer hat Lust auf einen fruchtigen Frühstücks Smoothie ohne künstlichen Zuckerzusatz? Dieser pinke Frühstücks Smoothie ist sättigend und perfekt für alle, die Lust auf die volle Ladung Frucht zum Frühstück haben.

Frühstücks Smoothie

Der Frühstücks Smoothie basiert auf dem Himbeer-Mango Swirl und schmeckt trotzdem ganz anders

2014 habe ich angefangen, Smoothies zu trinken und Smoothie Rezepte zu veröffentlichen. Immer wieder wurde ich in der Zeit nach exakten Grammangaben gefragt. Ihr habt sicherlich schon gemerkt, dass ich mich da gerne etwas schwammiger ausdrücke, weil ich immer am liebsten alles nach Gefühl mache. Ich möchte, dass ihr auch so ein Gefühl für die verschiedenen Zutaten und die Mengen bekommt. Aus diesem Grund basiert der heutige Frühstücks Smoothie mit Banane, Apfel, Himbeeren und Mango auf dem gestern gerosteten Himbeer-Mango Swirl.

11 Zitate, die mein Leben verändert haben

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Ich habe euch schon neulich in LEBEN PASSIERT, WENN DU DICH AUF DEN WEG MACHST davon erzählt, wie fasziniert ich davon bin, was alles passiert, wenn man sich „einfach“ traut (haha, so einfach ist das ja meistens gar nicht). Ich habe letztes Jahr die südliche Hemisphäre bereist – und das nur, weil ich mich 2014 getraut habe, alleine essen zu gehen. Verrückt, oder?

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Es gab damals viel Impulse für mich, mich zu überwinden und mich zu trauen, unter anderem Zitate und Gedanken, in denen für mich unglaublich viel Weisheit lag. Mit „love it, change it or leave it“ hat es damals angefangen. Klar ist der Weg schwierig, aber die Lösung eigentlich ganz einfach.

Warum ewig in einer Situation verharren, wenn sie einem nicht gut tut?

Nach wie vor ist „love it, change it or leave it“ einer meiner Leitsprüche. Inzwischen habe ich eine wahre Schatztruhe voller schöner Gedanken und Zitate. Sobald ich etwas lese, das mein Herz hüpfen, mich bewegt oder nachdenken lässt, werden sie aufgeschrieben.

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Und weil diese Zitate mich so inspirieren und es mir so unglaublich gut tut, mich mit ihrer Bedeutung auseinander zu setzen, habe ich aus ihnen Memes gebastelt, um sie mit euch zu teilen. Dazu gibt es jeweils eine kleine Geschichte. Vielleicht inspirieren sie euch ja auch so wie mich?

Zuhause nach meiner Weltreise

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Zuhause nach meiner Weltreise

Auch in Australien gibt es ein Altona. Nur sind hier die Sonnenuntergänge etwas farbintensiver als Zuhause.

Australien -> Fidschi -> Australien -> Bali -> Neuseeland -> Australien -> Italien – ich kann kaum begreifen, wo ich dieses Jahr überall war. Nach knapp einem Jahr auf Reisen bin ich wieder da. Zuhause. Wie sich die erste Woche in meiner Heimatstadt Hamburg angefühlt hat und wie es jetzt weiter geht:

Meine 5 besten Tipps für Ubud, Bali

Bali, Tipps, Travel

(Werbung: Diese Kolumne enthält Empfehlungen für verschiedene Cafés und einen Coworking Space. Es handelt sich dabei um keine Kooperation. Die Empfehlungen basieren auf meiner eigenen Erfahrung)

Von den berühmten Tegalalang Reisterrassen über die Märkte zum Monkey Forest bis zu Ubuds größtem Coworking Space und meinen Lieblings Cafés: kommt mit mir ins wunderbare Ubud!

Bye Melbourne. Die Reise geht weiter!

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Vor 7 Monaten bin ich in Melbourne angekommen und habe mich sofort zuhause gefühlt. Es war Hochsommer und damit herrlich warm, der Rasen in den Parks war weich wie Teppiche, orange leuchtende Blumen, Wolken, die wie im Zeitraffer am blauen Himmel entlang flogen. Ich fühlte mich, als gehörte ich hier her. Also habe ich alle Pläne über Bord geworfen, meinen Rückflug storniert und bin geblieben. Jetzt geht die Reise weiter.

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Melbourne Mornings

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Seit ich vor einem halben Jahr in Melbourne angekommen bin, wollte ich unbedingt den Sonnenaufgang fotografieren. Es war eines dieser typischen “ach, das mache ich irgendwann mal”-Vorhaben, die ich dann tatsächlich aber nie umgesetzt und immer nur auf die lange Bank geschoben habe. Arbeit, Faulheit – immer gab es irgendeinen Grund. Heute morgen habe ich mir endlich selber in den Arsch getreten und bin zum Yarra River spaziert. Die Erkenntnis, die ich daraus gezogen habe, hat mich selbst überrascht.

5 Erkenntnisse für mehr Leichtigkeit

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Nächste Woche Samstag hätte ich eigentlich den Rückflug nach Deutschland antreten sollen. Eigentlich, denn bereits im Februar habe ich gemerkt, dass 6 Monate auf einem anderen Kontinent viel zu kurz sind. Wofür auch immer. Also habe ich den Rückflug gecancelt, habe meine anderen (Reise)pläne nach hinten verschoben und bin in Melbourne geblieben.

…und auf einmal arbeite ich für Galileo. 

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{:de}(Werbung: Diese Kolumne enthält unbezahlte Nennungen)

Das Leben geht manchmal wirklich sehr seltsame Wege. Wobei ich das “manchmal” streichen und durch “nahezu immer” ersetzen sollte. Denn anscheinend musste ich erstmal um die halbe Welt reisen, um zu realisieren, was ich wirklich will.

…Und dann habe ich mich entschieden zu bleiben.

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(Werbung: Diese Kolumne enthält Nennungen verschiedener Kunden und Produktplatzierungen. Allerdings ist er nicht gesponsert, oder in irgendeiner Form eine Kooperation)

Am 02. Juli 2017 wollte ich eigentlich wieder in Hamburg einreisen. Ich hatte bereits ein WG-Zimmer und ein Rückflugticket. Ich hatte viele Pläne für mein Leben in meiner Heimatstadt. (Und sogar schon ein Early-Bird-Ticket fürs Dockville!) Doch größer als diese Pläne war das Gefühl, in Melbourne tatsächlich zu Hause zu sein. Und dann habe ich mich entschieden, zu bleiben.

Die Reise beginnt…

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Keine Wohnung mehr, über 24 Stunden Anreise und fernab jeglicher Erwartungen: So waren die letzten Tage in Hamburg und meine lange Reise ans andere Ende der Welt.

Sonntag, 8. Januar 2017

Meine Freunde winkten mir hinter der Absperrung zu, während ich ihnen breit grinsend und mit laut klopfendem Herzen zurück winkte. Ich konnte nicht glauben, dass ich mich jetzt tatsächlich auf die mehr als 24-stündige Reise nach Australien machen würde – und das ganz allein.

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Ich hatte mir so oft Gedanken darüber gemacht, wie es wohl sein würde: Die letzten Tage in Hamburg, die Reise, die Ankunft.

Doch obwohl meine Fantasie extrem bunt und facettenreich ist, ploppten keine Bilder in meinem Kopf hervor. Alles lag fernab jeglicher Vorstellungskraft, unendlich weit weg. Und dann kam der Dezember, der Monat, in dem ich täglich arbeiten und meine Wohnung auflösen würde. Wie ich das schaffen sollte? Um ehrlich zu sein, hatte ich keine Ahnung, aber -wie immer- großes Urvertrauen: Wird schon, irgendwie. (In Australien gibt es dafür eine ganz tolle Bezeichnung, dazu gleich mehr)

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Während der November recht entspannt war, sagte der Dezember trocken „dann wollen wir mal sehen, was du so drauf hast“, bevor er schief grinsend aufs Vollgas drückte. Fortan schien alles im Zeitraffer zu passieren. Doch das Schöne daran: In einem Monat, in dem ich das Gefühl hatte, jeden Moment emotional in eine völlig andere Richtung gewirbelt zu werden, sind mir Menschen begegnet, die mir auf fantastische Art und Weise geholfen haben.

Sei es meine Versicherungsmaklerin, die sich wirklich perfekt um alles Versicherungstechnische gekümmert hat (was mich persönlich ja immer total überfordert), meine Eltern, die anboten, sich schon ab sofort und nicht erst ab Januar um meine kleine Berti zu kümmern oder unerwartete und spannende Reisetipps von Bloglesern und entfernten Bekannten – ich könnte so viele dieser Situationen aufzählen, die mir das Gefühl gaben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und unendlich beschützt zu sein.

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Die Reise nach Australien war extrem entspannt – und das trotz einstündiger Verspätung meiner Maschine von Hamburg nach München und der damit verbundenen Sorge, den Anschlussflug nach Abu Dhabi zu verpassen. Doch alles lief reibungslos. Merke: Nicht so viele Sorgen machen, das wird schon. Oder, wie die Australier sagen:

No Worries, Sweety!

Ich liebe diese Aussage und benutze sie inzwischen ständig. Du hast mich auf der Straße aus Versehen angerempelt? No worries! Das Essen dauert einen Moment? No worries! (Ich kann euch nur empfehlen, „no worries“ in euren Sprachgebrauch aufzunehmen. Das ist fantastisch!) Nachdem ich also auch in meinem Flugzeug in München saß, hatten wir wieder Verspätung: Die Maschine musste erst noch von Eis und Schnee befreit werden. Belustigt sah ich den Enteisungsmaschinen dabei zu, wie sie vollautomatisch ihre Arbeit verrichteten und dampfend den Schnee entfernten – mein Weg ging schließlich Richtung Hochsommer! Mit einem entsprechend kitschigen Sonnenaufgang über der Wüste wurde ich in Abu Dhabi begrüßt.

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Und dann, nach einem kurzen Aufenthalt und weiteren 12 1/2 Stunden Flug später, landete ich um 5.30 Uhr Ortszeit im stockdunklen und schon am Flughafen nach Sommer duftenden Melbourne. Könnt ihr euch vorstellen, was für ein Gefühl das war?

Ich fühlte mich so privilegiert, diese Reise tatsächlich machen zu dürfen. Mutig genug zu sein, den komfortablen Alltag in Hamburg hinter mir zu lassen. Einfach Anlauf zu nehmen und von dieser Klippe ins Unerwartete zu springen – es war unbeschreiblich und ich finde noch immer keine Worte dafür.

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„No worries! Melbourne, Week 1“: so war meine erste Woche in Australien.

Mehr über meine Auszeit und meine Reise nach Australien lest ihr hier.

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Kommt mit nach New York!

Allgemein

New York kenne ich seit meiner Kindheit. Jedenfalls aus dem Fernsehen. Ich habe Godzilla die Straßen zerstören und King Kong das Empire State erklimmen sehen, jahrelang mit Carrie und co. Sushi essend die Stadt entdeckt, habe mitgefiebert, während Holly Golightly zwischen Mülltonnen nach Cat suchte. Kurz: ich habe New York immer bewundert. Aber aus der Distanz heraus.

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Warum?

Selber die Welt zu erleben war immer „zu teuer/ zeitintensiv/ aufwendig/ wenig mit dem freelancer-Leben zu vereinbaren.“ Zu irgendwas halt.

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Das Fernsehen mag dir vieles zeigen. Die ganze Welt in wenigen Sekunden, ein ganzes Leben in einem Film. Doch letztes Jahr kam für mich der Zeitpunkt, an dem mir das nicht mehr reichte. Das Fernweh rief nach mir und ich beschloss zu kommen. Alle „zu irgendwas“-Gründe reichten nicht mehr aus, um hier zu bleiben. Welch fantastische Entscheidung!IMG_0118

Dieses Jahr bin ich so oft verreist wie zu keiner anderen Zeit in meinem Leben. Ich war 4 Jahre nicht weg, bin nie wirklich gereist. Brachte oft Freunde zum Flughafen und blieb stets hinter dem Security-Check winkend zurück. Genau deswegen ist der Moment, wo ich den Security-Check betrete, wohl mein liebster geworden. Wohlwissend, dass alles noch vor mir liegt. All die inspirierende Schönheit des Reisens.

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Nach einigen Kurztrips ging es im April 2016 also endlich nach New York. Das Überwinden von Distanz ist schließlich auch nur eine Frage der Zeit. (In diesem Fall 8 Flugstunden.)

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Flug und Hotel waren übrigens gar nicht so teuer wie man es sich in „zu irgendwas“-Fantasien ausmalt. Wenn ihr beides zusammen bucht und hinsichtlich der Reisezeit etwas flexibel seid, könnt ihr echt gute Deals machen. NY im Frühling zu erleben ist wunderbar und sehr zu empfehlen. Nehmt euch auf jeden Fall trotzdem eine ausreichend gedeckte Kreditkarte mit – die Stadt ist auch in den Wohngebieten extrem teuer. In Coffeeshops und Supermärkten kommt noch die Steuer on top, Restaurants berechnen zusätzlich gerne mal 18 oder 20% Trinkgeld. Dabei sind die Preise an sich schon ordentlich: Ein 0,33l großes Bier kostet gerne mal 8 Dollar, Cocktails gibt es ab 13 Dollar, einen Burger für ungefähr 12 Dollar und einen großen Kaffee für 5 Dollar. Und jetzt bewundert bitte mein köstliches 9 Dollar Luxus-Eis:

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Mit dem New York-Pass sind 80 Attraktionen umsonst. Die Fast Lane ist zwar meistens nicht wirklich fast, weil jeder Tourist diesen Pass zu haben scheint, trotzdem lohnt sich die Anschaffung. Empire State, Hop on/ off-Bustour, MOMA, MET, Rockefeller Center, the Ride, Statue of Liberty – mit der Karte, die ihr online oder vor Ort kaufen könnt, spart ihr wirklich Geld und seht viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten quasi umsonst. Plant nur gut, was ihr sehen wollt, weil ihr wirklich überall ansteht und deswegen zeitlich gar nicht alles schaffen könnt. Die schönste Sicht auf die Stadt habt ihr übrigens vom ONE WORLD TRADE Center aus. Schon die Fahrstuhlfahrt in den 102. Stock ist dank der animierten Fahrstuhlwände ein Erlebnis und die Sicht auf die Stadt die 32 Dollar Eintritt auf jeden Fall wert.IMG_0113Obwohl uns am Flughafen eine New Yorkerin nahelegte, keinesfalls den Kopf in den Nacken zu legen um uns nicht als Touristen zu outen, konnte ich die ersten beiden Tage einfach nicht anders. ES GING EINFACH NICHT auf den Boden zu gucken, während Hochhäuser vorbeifliegende Wolken kratzten und die berühmteste Skyline der Welt genau über meinem Kopf empor ragte. (Schön blöd, wer da cool auf den erstaunlich sauberen Boden guckt.)

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Der Times Square ist selbst nachts taghell, überall Menschen, Musik, Lichter, Läden, Kulturen, Restaurants, Bars, unzählige Möglichkeiten. Greif zu, beiss den Big Apple, nimm dir die Stadt, sie wartet auf dich, genau wie auf 56 Millionen andere Touristen. Und sie hat jedem einzelnen etwas zu bieten. Worauf wartest du noch…? Komm mit nach NEW YORK!